Der Wein:
Barbera ist die am meisten verbreitete Rebsorte im Piemont. Hauptanbaugebiet ist die Gegend um Asti und das südlich von Asti gelegene Monferrato. Als Superiore darf ein Barbera d’Asti dann bezeichnet werden, wenn er mindestens 12,5 Volumenprozent aufweist und ein Jahr gereift wurde. Sechs Monate davon muss die Reifung in Holzfässern erfolgen.
Das Anbaugebiet:
In den Hügeln des Alto Manferrato, südlich von Asti liegen die Weinberge der Cascina Garitina in einer Höhenlage von 250 – 300 Metern.
Die Rebsorten:
100 % Barbera.
Die Kellerei:
Gianluca Morino hat den ehemals traditionell ausgerichteten Familienbetrieb zu einem modernen Weingut mit Visionen entwickelt. Die alten Weinberge wurden verjüngt und das Traubengut ausgewählter Vertragswinzer wird ebenfalls verarbeitet. Im Mittelpunkt steht der Barbera d’Asti, welcher in verschiedenen Stilrichtungen und Qualitätsstufen erzeugt wird.
Die Weinbereitung:
Pro Hektar werden nur 6000 -7000 kg geerntet. Nach der kontrollierten Maischegärung reift der Wein ein Jahr im Holz (70% in 500 Liter Fässern 30% in gebrauchten Barriques).
Der Charakter:
Dezente Vanille- und Gewürznoten begleiten die typischen Aromen des Barbera: Pflaume, Brombeere und Mandel. Er hat eine fleischige Struktur und viel Schmelz. Ausgesprochen harmonisch und seidenweich im Abgang. Ein echter Schmeichler.
Passt zu:
Verschiedenen Fleischgerichten, aber auch zu pikantem Gemüse oder Aufläufen und reifem Käse.
Haltbarkeit/Lagerung:
Dieser Wein hat jetzt ideale Trink- reife wird dieses Stadium aber bei sachgemäßer Lagerung noch 4-5 Jahre halten.


